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  • AutorenbildMED-WET

Zehntausende feiern Forschung bei Science in the City

Die Changemakers-Ausgabe von Science in the City lockte an diesem Wochenende Zehntausende von Menschen nach Valletta und Floriana. Kinder, Erwachsene, Jugendliche und Rentner spielten mit Robotern, sprachen mit Forschern, sahen von der Weltraumforschung inspirierte Straßenkunst und ließen sich von internationalen Künstlern unterhalten.


Die Veranstaltung fand im Rahmen der Europäischen Nacht der Forscher statt, die in über 300 Städten in ganz Europa stattfindet – Malta ist Gastgeber einer der größten. Science in the City begeisterte über 3.000 Menschen mit seinen Veranstaltungen vor dem Festival, die Ende August eröffnet wurden, und mit seinen Aufführungen und Workshops, die am vergangenen Wochenende im Catholic Institute in Floriana und im Sala San Duminku in Valletta stattfanden. Viele weitere kamen zu den Straßenfestständen und Shows rund um den Tritonenbrunnen und das Biskuttin-Gebiet.


Die Fotos zeigen die Vielfalt und Vielfalt der Aktivitäten und Veranstaltungen, die Jugendliche dazu ermutigen, eine Karriere in der Wissenschaft (oder STEAM) oder in der Forschung einzuschlagen, und die Neugier darauf wecken, wie unser Planet funktioniert. In diesem Jahr konzentrierte sich das Festival darauf, die Menschen zu ermutigen, mehr über die Welt zu erfahren, um dieses Wissen dann zu nutzen, um die maltesischen Inseln durch kreative Aktionen zu einem besseren Ort für alle zu machen.


"Science in the City" ist Teil der Europäischen Nacht der Forscher, einer EU-weiten Feier. Es wird durch die Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahmen der Europäischen Kommission im Rahmen des Forschungs- und Innovationsprogramms Horizont Europa kofinanziert (Finanzhilfevereinbarung Nr. 101061120). Es ist von Europe for Festivals und Festivals for Europe (EFFE) anerkannt.


Das Science in the City-Konsortium wird von der Universität Malta und der Malta Chamber of Scientists in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Bildung, Sport, Jugend, Forschung und Innovation, Malta Enterprise, MCAST, Qualia Analytics, Esplora, tech.mt, SEM, PBS, Spazju Kreattiv, Valletta Design Cluster, Valletta Cultural Agency, The Environment and Resources Authority, WasteServ, Heritage Malta, mehr oder weniger Theater, der Arts Council Malta, Queen Mary University of London und St. Martin's Institute, Green Pak, AcquaBioTech, Impetus, MED-WET, der Floriana Local Council und das Büro des Europäischen Parlaments in Malta.



Kofinanziert von der Europäischen Union. Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind jedoch nur die des Autors/der Autoren und spiegeln nicht unbedingt die der Europäischen Union oder der Finanzhilfevereinbarung Nr. 101061120 wider. Weder die Europäische Union noch die Bewilligungsbehörde können dafür verantwortlich gemacht werden.


Bildnachweis: Elisa von Brockdorff

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